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Los geht's

Ausgabe1

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Liebe Verfechter des guten Geschmacks, Food-Enthusiasten und Genussmenschen,

die Zubereitung und Aufnahme von Nahrung sind Grundbedürfnisse, die so alt sind wie die Menschheit selbst. Doch im Laufe der Geschichte hat sich unser Verhältnis zum Kochen und Essen immer wieder gewandelt und dabei - weit über den Tellerrand hinaus - die gesellschaftlichen und kulturellen Bedingungen widergespiegelt.

Klar, dass diese Evolution auch unseren Anspruch an die Küche und ihre Ausstattung verändert hat: Als Bühne für das gemeinsame Kochen und Probieren, soll sie multifunktional, praktisch und dabei auch optisch attraktiv sein. Hier ist Platz gefragt – und Raum für neue Ideen. Mit einer neuen Generation der Spüle, der Prepstation, haben wir genau solch einen multifunktionalen Raum geschaffen und unterschiedliche Food-Blogger eingeladen, sich mit Kreativität, frischer Inspiration und leckeren Rezeptideen auf dieser Spielwiese auszutoben. Was dabei herausgekommen ist, können Sie auf den folgenden Seiten entdecken.

Wie alles in diesem Magazin, sollen auch die Rezepte Ihnen vor allem Lust machen: aufs Kochen, aufs Experimentieren, aufs Improvisieren und aufs gemeinsame Genießen. Denn so bieten sich großartige Möglichkeiten, um dem Alltag das Alltägliche zu nehmen. Und um damit genau den Spirit auszudrücken, der uns immer wieder aufs Neue antreibt, motiviert und inspiriert: Nicht alltäglich. Jeden Tag.

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Ob Clean eating, Burger oder selbstgemacht: Bei aller Vielfalt und Individualität haben die aktuellen Ernährungstrends auch vieles gemeinsam - frische, ausgewogene und hochwertige Lebensmittel zum Beispiel. Wie das mit Fast Food zusammenpasst und wie Weltenbummler ein Ceviche als regionale Spezialität für sich entdecken, stellen wir Ihnen hier vor – genau wie weitere spannende Ernährungstrends des Jahres.

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Dürfen wir vorstellen:
Salt & Silver aka Cozy und Jo aka Surfer, Buchautoren, Filmemacher, Caterer, Aussteiger, Blogger, Gourmets, Entertainer, Unternehmer, Köche und Foodfreaks. Die beiden Hamburger Jungs zeigen uns auf nicht nur die große weite Welt, sondern auch, was dabei herauskommt, wenn man seine Jobs kündigt und sich auf die Suche nach den großartigsten Wellen, Rezepten und Menschen macht. Zum Beispiel: zwei Surf-Adventure-Kochbücher, spannende Video-Dokumentarclips, Pop Up Restaurants und Events, eine Doku über die Surfszene in Cuba, ein besonderer Agaven Schnaps, ein neues Catering Konzept, in Kürze ein eigenes Restaurant in Hamburg und vor allem: Zwei nette Kerle, die machen, worauf sie Lust haben. Ohne Wenn und Aber, aber immer mit Herzblut.www.saltandsilver.net

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Wie man mal eben durch morgendliches Zeitunglesen die Welt (und die Gourmetküche) ein bisschen besser machen kann? Was der Konsum von Fleisch mit einem verantwortungsvollen und gesunden Lebensstil zu tun hat? Und wie nicht nur die gehobene Gastronomie, sondern auch der passionierte Hobbykoch ganz bequem in den Genuss von Büffelfleisch kommt? Manuel, Bastian und Martin von Büffel Bill haben auf büffelbill.com und in unserem Interview ein paar spannende Antworten parat – und beeindrucken dabei nachhaltig. Mit einer echten kulinarischen Neuentdeckung, die nicht nur höchsten Standards entspricht, sondern auch dem Zeitgeschmack.

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Ich habe in einem Zeitungsartikel gelesen, dass in Italien 500.000 Wasserbüffel für die Büffelmozzarella-Produktion leben und die männlichen Jungtiere nach der Geburt einfach entsorgt - in den Fluss oder auf den Container geworfen - werden. Das wollten wir ändern.

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Keine Frage: Eine pflanzlich basierte Ernährungsweise ohne die Verwendung tierischer Produkte ist ethisch und ökologisch sinnvoll, kreativ und voll im Trend. Trotzdem denken viele Menschen immer noch, sie sei gleichzeitig langweilig und kompliziert. An Lasagne und Käsekuchen denkt hingegen wohl kaum jemand, fällt das Wort vegan – und an Zucker und Jagdwurst noch viel weniger. Das wird sich allerdings ändern. Denn Julia und Isa aus Berlin zeigen uns auf www.zuckerundjagdwurst.com und an unserer Prepstation, warum es erstmal „wurst“ ist, ob ein Rezept vegan ist oder nicht und was gutes Essen stattdessen auszeichnet. Zum Beispiel das wunderbar wohlige Gefühl mit Freunden zusammen am Tisch zu sitzen und sich nach der Lasagne noch auf einen ofenfrischen Käsekuchen zu freuen.

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Adieu ihr glokalen Abenteurer, Büffel-Fans und vegane Dessertliebhaber. Wir hoffen, die erste Ausgabe unseres Magazins hat nicht nur uns richtig großen Spaß gemacht. An dieser Stelle geht diese nun zwar zu Ende, aber natürlich machen wir weiter. Und arbeiten auch in Zukunft mit Hochdruck und neuen Ideen daran, Ihnen jeden Tag nicht Alltägliches präsentieren zu können. Das SCHOCK Magazin ist dabei nur eins von vielen Formaten, in denen wir diesen Anspruch mit Leben füllen. Ein anderes ist unser neuer Showroom, der aus 12 weitgereisten Hochseecontainern gebaut wurde und in dem Markenwerte wie Weltoffenheit, Kreativität und Pioniergeist genauso ihren Platz finden wie unsere farbenfrohe Produktpalette. Hier findet sich der richtige Ort, an dem wir auch zukünftig daran arbeiten, neue Inspiration zu schaffen – etwa indem wir besondere Koch-Events stattfinden lassen und unsere Gäste begeistern. Regelmäßige Updates hierzu, einen Blick hinter die Kulissen des Magazins, alle Rezepte mit vielen extra Leckerbissen und alles rund um die Artikel, Protagonisten und die ganze farbenfrohe SCHOCK-Welt finden Sie online unter www.schock.de/magazin oder auf unserer Facebookseite SCHOCK Germany. Wir freuen uns auf Sie – und auf ein neues Kapitel voller inspirierender und überraschender Seiten.

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Es war einmal ein kleiner, vom Wohnbereich abgetrennter Arbeitsraum: die Küche. Sie hatte eine Tür, hinter der sich geheimnisvolle Dinge abspielten. Kaum einer, bis auf die Frau des Hauses, wusste genau, was hier vor sich ging. Grundnahrungsmittel aus einem limitierten Sortiment kamen hinein, und meist als einfaches, bodenständiges Essen wieder heraus. Ähnlich wie sein naher Verwandter, die Waschküche, war dieser Ort ein Platz, an dem Hausarbeit verrichtet wurde. Die Spüle diente dem Abwasch und das Kochen der Herstellung von Speisen, die satt machten.

Besucher haben sich in diesen Raum kaum verirrt. Sie wurden – je nach Wichtigkeit – entweder in die gute Stube oder ins separierte Esszimmer geführt. Dort warteten sie dann darauf, dass jemand die ersehnten Worte sprach (die auch der Titel eines damals sehr beliebten Kochbuchs waren): „Die gute Hausfrau bittet zu Tisch!“

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Der Arbeitsraum von damals hat in den letzten 60 Jahren eine steile Karriere hingelegt und ist zum Herzstück des Hauses avanciert. Hier wird nicht mehr nur produziert, sondern probiert, experimentiert, kreiert und zelebriert. Die Küche hat sich geöffnet – in der Architektur, aber auch für das soziale Miteinander. Hier ist Platz für alle und Raum für Ideen, Inspiration und Genuss. Aus den fertig angerichteten Häppchen, die von der Hausfrau serviert wurden, ist ein Happening für Freunde und Familie geworden.

Mit der Bedeutung der Küche haben sich auch die Anforderungen an ihre Ausstattung geändert: Mehr Hightech und Automatisierung auf der einen, und mehr kreative Handarbeit und frische, vielfältige Zubereitung auf der anderen Seite. Die Küche hat sich zum multifunktionalen Raum entwickelt – und die Spüle vom Waschplatz zum vielseitigen Allrounder, der mit cleveren Lösungen gleichzeitig die Wege verkürzt und die Möglichkeiten erweitert.

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Das saubere Essen ist derzeit in aller Munde – wobei „sauber“ nicht die Küchenhygiene meint, sondern den Verzicht auf Zusatzstoffe und industrielle Herstellungsmethoden, die die Lebensmittel denaturieren. Der amerikanische Clean-Eating Pionier Pollan formuliert es so: „Kaufe nichts, auf dessen Verpackung Begriffe stehen, die Du nicht verstehst und nichts, was Deine Urgroßmutter nicht als Essen erkannt hätte – wie Käse aus der Tube“. Stattdessen werden natürliche, hochwertige Lebensmittel, die auch ökologisch und ethisch eine „reine“ Weste haben, frisch zubereitet.
Das Ziel: Der bewusste, nachhaltige Genuss von echten Lebensmitteln ohne Chemie, Zucker, Geschmacksverstärker, Weißmehl, künstliche Aromen und Zusatzstoffe. Auf dem Speiseplan stehen saisonales Gemüse, Vollkorn, Obst, Nüsse, pflanzliche Fette, Superfoods und mageres Fleisch wie Huhn oder Büffel aus artgerechter, biologischer Tierhaltung. Der Food-Trend kommt so gut an, dass es ihn inzwischen in vielen Varianten gibt: glutenfrei, laktosefrei, vegetarisch, vegan oder für Rohkostfans. Aber immer mit Spaß an gesundem, unverfälschtem Essen.

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Was denn nun? Fast Food oder High End? Schnell was essen oder hochwertige kulinarische Kreationen genießen? Dieser Foodtrend macht Schluss mit „entweder oder“. Und serviert uns stattdessen die klassischen Fast Food Gerichte wie Burger, Sandwiches oder Pizza in einer exklusiven Premium-Variante, die so gar nichts mit pappigen Burgerbrötchen, fettigen Fertigsoßen und labberigen Pommes zu tun hat. Nicht selten haben die dazugehörigen Restaurants auch nur sehr wenige Gerichte auf der Speisekarte, die dann dafür aber mit viel Liebe zum Detail und zu hochwertigen, frisch verarbeiteten Zutaten perfekt umgesetzt werden. Und damit nicht nur den Geschmack von anspruchsvollen Genießern treffen, sondern auch den Nerv der Zeit, in der nicht immer Raum zum stundenlangen Kochen oder Essen bleibt. Ob Büffel-Burger oder Trüffel-Pizza, eines ist beim High End Fast Food auf jeden Fall sicher: ein richtig gutes Bauchgefühl – und zwar im Handumdrehen.

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Exotisches ausprobieren und gleichzeitig regional essen? Beim „glocal“ Food – einer Mischung aus global und lokal, geht Beides. Hier verbinden sich die Lust am Essen und am Reisen zu einem eigenen Lebensgefühl, das von Neugier, Offenheit und Experimentierfreude geprägt ist. Und von der Leidenschaft für authentische, regionale Gerichte – überall auf der Welt. Im Gegensatz zur lokalen Küche, die meist als Hommage an den Wochenmarkt und die Region zuhause gelebt wird, suchen Gourmets hier auf dem ganzen Globus nach landestypischen Rezepten und Zubereitungsmethoden, die entdeckt, probiert und geteilt werden wollen. Mit Touristenrestaurants und bebilderten Speisekarten hat dieser Trend wenig zu tun, wohl aber mit kulinarischen Augenöffnern, die Land und Leute genauso abbilden wie Küchen und Kulturen oder regionale Variationen und Traditionen. Was bei dieser global-lokalen Spurensuche herauskommt, ist immer wieder eine Überraschung. Aber auf jeden Fall eröffnet sie ganz neue Welten für alle, die beim Essen und Kochen gerne mal über den Tellerrand hinausschauen.

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Die vegane, also rein pflanzliche Ernährungsweise, ist mit Sicherheit einer der größten Ernährungstrends unserer Zeit. Eine andere populäre Entwicklung ist die zeitgemäße Neuinterpretation von gutbürgerlichen Küchenklassikern wie Königsberger Klopsen oder dem guten, alten Eintopf. Auch der Filterkaffee und der verpackungslose “Tante-Emma”-Laden feiern im Zuge des New Classic Trends ihr Comeback in den großen Metropolen und Restaurantküchen.
Der Trend zu vegan zubereiteten Klassikern vereint diese Sehnsucht nach einer kulinarischen Rückkehr von der Haute Cuisine zur gutbürgerlichen Mitte mit dem Wunsch nach einer Ernährungsweise, die ohne tierische Lebensmittel auskommt. Es ist ein bisschen wie nach Hause zu kommen – und dabei gleichzeitig ganz neues Terrain zu betreten. Gulasch mit Knödeln? Kartoffelsuppe mit Würstchen? Und zum Nachtisch Kaiserschmarrn? Gerne doch! Aber bitte in einer kreativ interpretierten, pflanzlichen Variante, die ihrerseits das Zeug dazu hat, selbst zum Klassiker zu werden.

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Du bist, was Du isst. Nur was ist eigentlich drin in dem, was wir essen? Immer mehr Menschen interessieren sich dafür, woher ihr Essen kommt und unter welchen Bedingungen es produziert wird. Wer es genau wissen möchte, wird einfach vom Konsument zum Produzent – und stellt seine Nahrungsmittel selbst her. Der Trend des Selbermachens beschränkt sich dabei nicht mehr länger nur auf das Einkochen von Marmelade oder den selbstgebackenen Kuchen: Die Tomaten aus dem eigenen Gemüsegarten werden zu Ketchup verarbeitet, die Gurken in Gläser eingelegt, das Obst im Dörrautomat getrocknet und zur eigenen Müslimischung gegeben, das frische Fleisch an einem Stück gekauft und zu Hackfleisch verarbeitet. Sogar das Brauen von eigenem Bier wird immer beliebter. Dazu ein eigens kreiertes Sauerteig-Brötchen mit etwas Kräuterbutter von den selbstgezogenen Pflänzchen auf der Fensterbank - und fertig ist der perfekte Do-it-yourself Snack, der nicht nur satt macht, sondern auch ein bisschen stolz.

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Patties (pro Burger):

200 g Büffel Hackfleisch
Prise Salz, Pfeffer
1 TL Dijon Senf mild
1 EL geschmolzene Butter

Buns (Teig für 9 - 10 Buns):
200 ml Wasser (warm)
4 EL Milch
1 Würfel Hefe (frisch)
35 g Zucker
8 g Salz
80 g Butter (weich)
500 g Mehl

Sauce und Toppings:
3 Scheiben Cheddarkäse
1 Scheibe Tomate
1 Halbe kleine Zwiebel
etwas Feldsalat
1 Essiggurke
Weißer Balsamico
Ketchup
Mayo
Brauner Zucker
Balsamico

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BUNS

 Für den Teig bröckelt man die Hefe in eine Schüssel mit dem warmen Wasser, der Milch und dem Zucker und lässt das Ganze 5 Minuten stehen. Anschließend Mehl, Salz, 1 Ei und Butter dazu geben und alles verkneten. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen.

 Danach ca. 100g Teig in den Handinnenflächen zu einer runden Kugel formen, diese in je einem Edelstahlring auf das Backblech legen und die Teiglinge nochmals 1 Stunde gehen lassen. In der Zwischenzeit 1 Ei mit 2 EL Wasser und 2 EL Milch verquirlen. Nach der Gehzeit der Buns werden diese damit bestrichen und optional mit Sesam bestreut. Die Burger Brötchen nun im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Ober-/Unterhitze) etwa 15 Minuten backen bis sie etwas Farbe bekommen haben, aber noch nicht zu dunkel sind.

PATTIES & TOPPING

 Saftig frische Rib-Eye Steaks vom Büffel durch den Fleischwolf drehen (oder bereits fertiges Büffel-Hackfleisch verwenden). Das Hackfleisch in eine Schüssel geben, mit Dijon Senf, geschmolzener Butter und etwas Salz und Pfeffer vermengen. Anschließend zu etwa 2,5 cm hohen Patties formen, diese von beiden Seiten kräftig salzen und eine Stunde ziehen lassen. Die Patties nun auf höchster Stufe anbraten oder grillen bis eine Kruste entstanden ist. Nach dem Wenden kommt der Cheddar Käse darauf.

 Sobald beide Seiten eine schöne Kruste haben, lässt man die Patties bei 100 Grad im Backofen ca. 5 Minuten nachziehen bis der Käse geschmolzen ist. Währenddessen die Zwiebelringe scharf anbraten, salzen und mit etwas Butter bei niedriger Hitze 30 Minuten ziehen lassen. Anschließend mit dunklem Balsamico ablöschen, braunen Zucker hinzugeben und bei hoher Hitze unter ständigem Rühren 1-2 Minuten karamellisieren. Für die Sauce die Essiggurke klein hacken und mit Ketchup, Mayo, braunem Zucker, weißem Balsamico sowie dem Essiggurken-Sud (aus dem Glas) vermischen und alles auf den Buns zum Premium-Burger anrichten: zum Anbeißen lecker!

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Rezept für 3 - 4 Personen:

Zutaten

Kokos-Klebereis
250 g Klebereis
4 EL Zucker
1/2 TL Salz
400 ml Kokosnussmilch
100 ml Wasser

Fruchtige Nigiris
Kokos-Klebereis
Frisches Obst
Frische Früchte
150 g Kokosnussraspell

Zubereitung

Klebereis waschen und gemeinsam mit Kokosmilch und Wasser aufkochen.  Zucker und Salz dazugeben. Alles aufkochen lassen und anschließend auf kleiner Flamme ziehen lassen. Immer wieder umrühren! Nach 15 Minuten immer mal wieder den Klebereis testen, ob er schon gar ist. Wenn zu wenig Flüssigkeit im Topf ist, einfach etwas heißes Wasser nach kippen (insgesamt maximal 200ml, nicht mehr). Nach ca. 20-25 Minuten sollte der Reis fertig sein. Er sollte weich, aber noch einen leichten Biss haben. Den Reis anschließend in ein Sieb geben und über eine Schüssel hängen zum Abtropfen. Viel umrühren, sodass die Hitze entweichen kann und der Reis schneller abkühlt.

Nun kann das Obst und die Früchte gewaschen, gegebenenfalls entkernt und fein geschnitten werden. Gehe mit allen Obst- und Fruchtsorten so vor, dass ihr kleine Dreiecke, Vierecke oder Streifen erhaltet. Versuche möglichst feine Stücken zu enthalten. Arbeite am besten mit sehr scharfen Messern. Sobald der Reis kalt und formbar ist, zu Nigiris formen. Dafür immer wieder die Hände mit Wasser befeuchten. Die Kokosraspeln auf einem flachen Teller verteilen. Die Nigiris anschließend in den Kokosraspeln rollen, komplett ummanteln und auf einer großen Platte anordnen. Nun mit den feinen Obst-Scheiben dekorieren.

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Zutaten

Schokoladen-Crêpes

150g Mehl
1 EL Backpulver
3 El Kakaopulver
4 EL Zucker
300ml Sojamilch
3 EL Alsan (zum Anbraten)

Kokos-Klebereis
Schokoladencrêpes
frisches Obst & frische Früchte

Zubereitung
Mehl, Backpulver, Kakaopulver und Zucker verrühren und mit 300 ml Sojamilch glatt rühren. In einer flachen Crêpepfanne Alsan erhitzen, Crêpes darin braten, wenden und wenn sie durch sind auf einem Küchentuch abkühlen lassen.

Frisches Obst nehmen und gegebenenfalls waschen, schälen und entkernen. Das Obst und die Früchte in möglichst lange Streifen schneiden. Nun eine Sushi-Matte flach auf dem Tisch ausbreiten und mit Klarsichtfolie belegen. Einen Crêpe auf die Klarsichtfolie legen. Ca. 2 EL Kokosklebereis mit den Fingern gleichmäßig auf dem Crêpe verteilen. Da der Reis sehr klebrig ist, kann das etwas dauern. Am besten immer mal wieder die Hände mit kaltem Wasser befeuchten. Nun das Obst in einer Linie von rechts nach links auf dem Klebereis anrichten. Mit Hilfe der Sushi Rolle nun den Crêpe nach und nach zusammen rollen. Dabei immer wieder fest drücken, damit die Maki Rolle nicht zu locker wird. Sobald die Rolle fertig aufgerollt ist, diese auf einen festen Untergrund legen und dort mit einem scharfen Messer in mehrere (4-5) Makis schneiden.

Tipp: Etwas Karamell-Dip mit einem Teelöffel und schnellen Bewegungen darauf verteilen.

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Schokoladen-Sojasoße
200 g dunkle Kuvertüre
2 TL Kokosöl

Zutaten im Wasserbad erhitzen. Sobald die Kuvertüre komplett geschmolzen ist, diese in ein kleines Gefäß füllen und direkt servieren.


Karamel Dip
40 ml Kokosnussmilch
40 g Kokosnusszucker
Salz

Alle Zutaten in den Topf geben, verrühren und kurz aufkochen lassen. Fünf Minuten leicht köcheln lassen, immer wieder umrühren und anschließend abkühlen lassen.


Birnen-Gari
1 Birne
ca. 500 ml Wasser
1/2 Zitrone
3 EL Gelierzucker
1 Vanillemark oder 2 Nelken

Birnen waschen, schälen und in feine, sehr lange Scheiben schneiden. In einen Topf geben, mit Wasser bedecken und erhitzen. Zitrone ausdrücken und dazugeben. Gelierzucker (2:1) dazugeben. Vanillemark einer Schote oder 2 Nelken dazugeben. Alles für ca. 7-8 Minuten köcheln lassen, bis sie schön weich sind.


Matcha-Wasabi
100 g veganer Firschkäse
1 TL Matchapulver
Agavendicksaft

Zutaten verrühren. Agavendicksaft nach Geschmack unterrühren. Anschließend kalt stellen. Zum Servieren den Matcha-Wasabi in einen Plastikbeutel füllen, eine Ecke abschneiden und wie mit einer Spritztüte auf den Tellern verteilen.

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Für ein Ceviche gilt laut Salt & Silver: Was sauer ist, passt in der Regel auf gut dazu. Am liebsten experimentieren sie aber mit Kombinationen, in denen süße Früchte vorkommen. Das macht das Ceviche rundherum schmackhaft und erfrischend.

Für 2 Personen
1/2 rote Zwiebel
1/2 Papaya
1/2 Chilischote
1 Bund Korinader
500 g Seezungenfilet in Sushi-Qualität
Saft von 3 - 4Limetten
Kerne von 1/2 Granatapfel
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Meersalz

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Zuerst werden die zwei bis drei äußeren Lagen der Zwiebel geschält und der Rest in feine Streifen geschnitten. Anschließend die Papaya schälen und das Fruchtfleisch in ca. 1x1 cm große Würfel schneiden. Jetzt werden der Koriander und die entkernte Chilischote gehackt. Danach ist die gewaschene, getrocknete und von Gräten befreite Dorade dran und wird in etwa 1x1 cm große Würfel geschnitten. Die Limetten auspressen und den Saft mit dem frischen Fisch in eine Schüssel geben – durch die Säure wird der rohe Fisch „gegart“.

 Was jetzt noch zu tun ist? Zwiebeln, Papaya, Koriander, Chili und Granatapfelkerne mit dem Fisch vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Fische-Frischekick auf der Zunge zergehen lassen!

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